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Für Blogger die wissen wollen was ihre Leser wirklich interessiert

Was interessiert deine Leser wirklich?Schreibst du regelmäßig gute Blogbeiträge und trotzdem halten sich die Besucherzahlen in Grenzen? Oft schätzen wir uns und unsere Arbeit falsch ein. Manchmal sind kleine Artikel, die wir “mal eben schnell” geschrieben haben viel populärer als jene, für die wir uns richtig ins Zeug gelegt haben.

Ich glaube das liegt an dem fehlenden Abstand zu unserer eigenen Arbeit. Natürlich machen wir das, was wir machen, mit einer großer Leidenschaft. Die gleiche Begeisterung für das Thema können wir jedoch nicht von jedem Leser erwarten.

Jeder Besucher deines Blogs handelt aus Eigennutz und ganz eigenen persönlichen Motiven. Er oder sie sucht Antworten, will ein Problem lösen oder unterhalten werden. Auch wenn ich kein Psychologe bin, will ich hier einige Anregungen geben, die dir hoffentlich dabei helfen, deine Zielgruppe besser zu verstehen.

Der Mensch ist ein Homo Oeconomicus

Du hast sicher schon von dem Modell des Homo Oeconomicus gehört. Es wird in der Wirtschaftswissenschaft genutzt, um rational denkende und handelnde Menschen zu beschreiben. Das ist nicht mit Egoismus zu verwechseln, sondern meint unser ständiges Streben nach einem maximalen Nutzen.

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So hilft Social Media deinem Blog wirklich weiter

Social MediaSocial Media ist in aller Munde und das nicht erst seit diesem Jahr. Viele sprechen von dem riesigen Potenzial für Blogbetreiber, andere sehen die sozialen Medien in Deutschland auf dem absteigenden Ast. Eines ist Fakt: Deine Zielgruppe ist garantiert auf einigen der vielen Social Media Seiten unterwegs.

Zur richtigen Nutzung von Social Media gibt es wohl kein Geheimrezept. Unterschiedliche Branchen und Konzepte fordern einfach auch spezielle Strategien. In diesem Beitrag möchte ich dennoch einige allgemeine Ideen geben, die für jeden Einsatzzweck nützlich sind.

Solltest du noch nicht davon überzeugt sein, dass Social Media deinem Business weiterhelfen kann, dann hier einige Fakten von SocialMediaStatistiken.de (Übrigens eine tolle, gut recherchierte Quelle mit Fakten zu Social Media Seiten).

  • Facebook hat weltweit 1 Milliarde aktive Nutzer und immerhin 13 Millionen Deutsche sind Fans von mindestens einer Marke 
  • Alle 60 Sekunden werden mehr als  350.000 Tweets verschickt und 320 neue Profile bei Twitter registriert
  • Auf YouTube werden pro Minute 1,3 Millionen Videos angeschaut und 30 Stunden an Videomaterial hochgeladen
  • Xing hat 6 Millionen Profile und auf LinkedIn gibt es allein in Deutschland über 12.000 Gruppen
  • Der Google+ Button wird täglich 5 Millionen geklickt und auf Instagram werden jede Minute über 80.000 Bilder gepostet (Quelle: iStrategyLabs)
  • Alle 60 Sekunden werden 2 Millionen Suchanfragen bei Google gestellt, 204 Millionen E-Mails versendet und 6 neue Wikipedia Einträge angelegt
  • Die Anzahl der Blogs hat sich alleine in den letzten 5 Jahren verfünfacht

Wow! Hoffentlich konnten dich diese Zahlen von der extremen Reichweite von Social Media überzeugen. Auch wenn sich ein Großteil der Daten auf die weltweite Nutzung bezieht und Deutschland dabei sicher etwas kürzer tritt, sollten die Zahlen Grund genug sein, um das Potenzial der Netzwerke Ernst zu nehmen.

Die Social Media Plattform Strategie

Zunächst einmal ganz kurz zum Begriff Social Media, für den die Abgrenzung oft unklar ist. Social Media umfasst alle Inhalte, die von Nutzern erstellt wurden, öffentlich zugänglich sind und mit Hilfe von Anwendungen, einfach geteilt werden können. Das können neben den sozialen Netzwerken auch Blogs, Multimedia-Sharing Seiten, Social Bookmarking Services, Foren oder andere Nutzergemeinschaften (Wikipedia, Bewertungsportale, o.ä.) sein.

Andrang auf Social Media Seiten

Andrang auf Social Media Seiten – sicher sind auch deine Leser bzw. Käufer dabei.

Eine ganze Menge Seiten also, auf denen wir mit unseren Lesern bzw. Käufern Kontakt herstellen können. Nun kommt es darauf an, die passenden Plattformen auszuwählen und eine kluge Form der Kommunikation zu wählen. Die absolute Grundlage für das Engagement auf Social Media Seiten ist ein bestehender Blog oder eine Website. Das ist der Ausgangspunkt aller Aktivitäten, sozusagen deine Basis zur Schaffung einer weitreichenden Plattform.

Die ausgewählten Social Media Portale können als Botschaften gesehen werden, die stellvertretend für die Basis arbeiten und diese unterstützen. Damit deine Botschaften Erfolg haben, muss zunächst die Basis, also der Blog, einen guten Eindruck hinterlassen. Denn: Social Media kann nicht die Grundlage für den Erfolg beim Blogging sein, sondern lediglich zur Unterstützung dienen. In den folgenden 5 Schritten zeige ich dir, wie du Social Media für deinen Blog optimal nutzen kannst.

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10 todsichere Traffic-Tipps für mehr Besucher auf Deinem Blog

Blog TrafficWahrscheinlich hast du deinen Blog vor kurzem gestartet bzw. hast es vor und niemand (außer deiner Mutter und einem Freund) liest deine mühevoll geschriebenen Artikel. Ich kann dich beruhigen, so geht es ziemlich jedem Blogger zu Beginn. Anstatt zu verzweifeln, musst du dich etwas in Geduld üben und kannst mit diesen Tipps für mehr Besucher sorgen.

Bevor es an die 10 Tipps für mehr Blog Traffic geht, noch zwei Anmerkungen vorab. Erstens, es mag frustrierend sein, dass nach einigen Wochen immer noch weitaus weniger Besucher auf deinen Blog finden, als du erhofft hattest. Aber sowohl Suchmaschinen als auch Leser benötigen einige Zeit, um eine Beziehung zu deinem Blog aufzubauen und regelmäßig vorbeizuschauen. Hier hilft nur Ausdauer und kontinuierliche Arbeit.

Zweitens, ein paar Worte zu dem Begriff “Traffic”. Bei diesem magisch klingenden Begriff geht es nicht um den Verkehr auf unseren Straßen, sondern im digitalen Netz. Damit werden Besucher, die zu deiner Website kommen, betitelt. Dieser Traffic kann über Suchmaschinen, Links von anderen Seiten oder die Direkteingabe in den Browser stammen. Nun aber genug der Vorworte und auf zu den 10 Tipps, die dir dabei helfen, mehr Traffic zu bekommen.

Traffic-Tipp #1: Schreibe großartige Artikel

Keine Traffic-Strategie kann gute Inhalte ersetzen. Jedes noch so gute Marketing ist nicht in der Lage, die Qualität der Artikel zu erhöhen, sondern unterstützt diese lediglich. Die absolute Grundlage ist eine überzeugende Überschrift. Diese sehen andere Nutzer in ihrem RSS-Reader, im Newsletter, in sozialen Netzwerken oder wo auch immer du den Artikel teilst. Zum weiterlesen gibt es zwei hilfreiche Artikel für effektive Überschriften und die richtige Strukturierung von Blogposts.

Traffic-Tipp #2: Halte einen festen Zeitplan ein

Sobald Besuchern ein Artikel auf deiner Seite gefallen hat, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese wiederkommen. Dies weckt natürlich auch Erwartungen. Stammleser gewöhnen sich an die Regelmäßigkeit deiner Beträge und sind enttäuscht, wenn sie lange nichts von dir hören. Einen zusätzlichen Effekt hat dies auch auf Suchmaschinen, die frische Inhalte sehr positiv bewerten. Versuche mindestens einmal pro Woche (mehr ist natürlich besser) zu einer festgelegten Zeit zu bloggen.
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Blogging: Überschriften schreiben wie ein Werbetexter

Gute Überschriften sind entscheidend für den Erfolg von ArtikelnDer Titel ist, nach Meinung vieler Blogger, der wichtigste Bestandteil eines Blogartikels. Zurecht, wie ich finde, da nur eine knackige und wirkungsvolle Überschrift zum Lesen des restlichen Artikels verleitet. In möglichst weniger als 70 Zeichen musst du deinen Lesern klarmachen, warum sie den Beitrag lesen sollten und welcher Mehrwert dieser verspricht. Anregungen für unglaublich anziehende Überschriften, gibt dieser Artikel.

Grundsätzliches zu Überschriften für Blogartikel

Überschriften müssen im Grunde zweierlei Bedürfnisse erfüllen – die der Leser und die der Suchmaschinen. Dabei sollte ein gutes Mittelmaß zwischen dem Einbinden von Keywords und der Attraktivität des Titels bewahrt werden.

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Blogartikel in WordPress schreiben, formatieren und optimieren

Video Blogartikel erstellenIn meinem letzten Video habe ich gezeigt, wie in nur wenigen Minuten ein eigener Blog erstellt werden kann. Dieser Beitrag geht gezielt darauf ein, auf was beim Erstellen eines Blogartikels geachtet werden sollte. Ein Video beschreibt Schritt für Schritt, wie du einen Artikel verfasst, sinnvoll strukturierst und für Suchmaschinen optimierst.

Blogartikel verfassen

Sobald du dich im Dashboard von WordPress befindest, ist das Erstellen eines Artikels eigentlich selbsterklärend. Um das Arbeiten mit dem WordPress Editor zu vereinfachen, habe ich das Plugin TinyMCE Advanced installiert. Hier gibt es weitere Informationen zu diesem und anderen hilfreichen Plugins.

Blogartikel strukturieren

Der Artikel sollte zur besseren Lesbarkeit eine bestimmte Struktur aufweisen. Dazu gehört ein aussagekräftiger Titel, eine prägnante Einleitung und relevanter Inhalt. Für mehr Informationen dazu, empfehle ich den Artikel: In 7 Schritten bessere Blogartikel schreiben.

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Das Perpetuum Mobile zur Themenfindung für Blogartikel

Ein Perpetuum Mobile, das ständig neue Themen für Blogartikel erzeugt, wäre doch etwas Tolles. Nicht nur Neueinsteiger, sondern auch erfahrene Blogger erreichen alle einmal den Punkt, an dem die Inspiration für neue Themen ausbleibt. Oder aber die Inspiration ist vorhanden, aber niemand interessiert sich für die Inhalte, die man selbst eigentlich spannend findet. Es gibt einige Tools und Techniken, mit denen du im Handumdrehen deinen Themenkatalog füllst und herausfindest was deine Leser interessiert.

Generelle Themen für Blogartikel

Blogging Themen finden

Die Ideen für Blogging Themen bleiben aus? Inspiration gibt es an vielen Orten.

Genauso systematisch wie nach einer Geschäftsidee oder einem Thema für den Blog als solchen gesucht wird, sollte auch über die Themenfindung für einzelne Blogartikel nachgedacht werden.

Im Rahmen des generellen Blogthemas gibt es Ängste, Wünsche, Bedürfnisse oder Probleme, die Leser in dieser Nische haben. Diese sind oft in Kommentaren auf Blogs, in Foren oder in sozialen Netzwerken zu finden.

Persönliche Erfahrungen eignen sich großartig für einen Blogartikel. Diese sind authentisch und können Erlebnisse aus Gesprächen, Beobachtungen oder neuen Entdeckungen widerspiegeln. 

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In 7 Schritten bessere Blogartikel schreiben

Jeder Hobbyblogger kennt das Sprichwort “Content is King” – der Inhalt bestimmt die Qualität eines Blogs. Sicher sind auch das Design, die Menüführung und technische Aspekte wichtig für einen guten Blog. Das Qualitätskriterium #1 sind aber definitiv die Artikel selbst. Sämtliche Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung und des Linkaufbaus sind umsonst, wenn der mühsam generierte Traffic auf inhaltslose Texte stößt. Deshalb gilt: die beste Methode, um Besucher auf die eigene Website zu bringen (auch aus SEO-Sicht), sind gut geschriebene und optimierte Blogartikel. Ich möchte in diesem Beitrag die Punkte aufführen, die ich für wichtig empfinde, um Schritt-für-Schritt einen guten Blogartikel zu schreiben.

Blogartikel schreibenViele Blogger schreiben aus dem Gefühl heraus, sobald eine gute Idee gefunden ist oder Mitteilungsbedarf besteht. Die emotionale Ansprache von Besuchern oder die Vertretung einer kontroversen Meinung, mag sicher für erfahrene Schreiber und gut besuchte Blogs funktionieren. Wenn du gerade mit dem bloggen beginnst, dann rate ich dir dabei eher systematisch vorzugehen. Nichts ist deprimierender als voller Tatendrang, den vermeintlichen Hammerartikel zu schreiben und dann festzustellen, dass es außer dir niemanden interessiert. Damit dies möglichst nicht passiert, probiere einfach mal beim Schreiben des nächsten Blogartikels, die folgenden Punkte zu berücksichtigen.

#1: Ein passendes Thema auswählen

Zunächst einmal sollte der Artikel zu dem Blog selbst und seinen Lesern passen. Überlege genau welche Themen, Fragen oder Probleme deine Zielgruppe beschäftigen. Oft sind das auch aktuelle Geschehnisse. Ich habe immer ein offenes Textdokument, in das ich interessante Themen schreibe, über die ich gerade gelesen habe. Vor dem Schreiben eines neuen Blogartikels überfliege ich dann die Ideen und treffe eine Auswahl. Danach macht es durchaus Sinn ein Keyword Tool (z.B. das kostenlose Google AdWords Keyword Tool) zu bemühen, um herauszufinden, wie andere Internetnutzer nach diesem Thema suchen. Das macht es später einfacher die richtigen Keywords in den Blogartikel einzubinden. Versuche den Artikel bereits vor dem Schreiben (zumindest gedanklich) zu strukturieren. 

#2: Einen unwiderstehlichen Titel wählen

Meiner Meinung nach ist die Überschrift der bei weitem wichtigste Teil des Blogartikels. Er entscheidet darüber, ob Leser auf den Link in den Google Suchergebnissen, bei Twitter oder im RSS-Reader klicken, oder eben nicht. Der Titel muss dem Leser vermitteln, dass er hier etwas Lernen kann, interessante Neuigkeiten vorfindet oder ihn positiv provozieren. Kurz gesagt: der Titel muss Lust auf mehr machen.

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Erste Schritte mit dem neuen WordPress Blog

Wordpress Blog BasicsSobald die eigene Website mit dem WordPress Blog erstellt ist, sollten einige erste Schritte durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um die Installation von Plugins, die der Leistungssteigerung des Blogs helfen und die zukünftige Arbeit um einiges erleichtern. Es macht auch Sinn, direkt zu Beginn eine Webanalyse-Software zu integrieren, um spätere Besucherstatistiken messen zu können. Wichtig ist weiterhin die Anmeldung bei den Google Webmaster-Tools. Wie diese und weitere Grundeinstellungen vorgenommen werden, beschreibe ich den nächsten Artikeln. In diesem Beitrag möchte ich drei Schritte zeigen, die ich für absolut notwendig halte, noch bevor die ersten Inhalte geschrieben werden.

Analytics-Code installieren

Um den Erfolg deiner Website zu messen, gibt es verschiedene Anbieter von kostenloser Analytics-Software. Oft bieten die Hosting-Services eine eigene Webanalyse an, der aber meist sehr begrenzt ist. Eine populärer Service, der von vielen Blogbetreibern genutzt wird, ist Piwik. Ich nutze allerdings für meine Websites ausschließlich Google Analytics, das eine unglaubliche Fülle an Daten auswertet und in Statistiken darstellt. Die Einrichtung des Services ist denkbar einfach.

Nachdem das kostenlose Google Analytics Konto erstellt wurde, erhältst du einen Code mit einer eindeutigen Tracking-ID. Zur Installation des Codes begeben wir uns in den Editor, der in der WordPress Bearbeitungsmaske unter Design zu finden ist, und suchen die Datei “Kopfzeile (header.php)”. In diese fügen wir jetzt den kopierten Code von Google, mit unserer Tracking-ID, ein. Am besten geschieht das über der Zeile mit dem abschliessenden </head> Tag. Nach dem Einfügen dann die Datei aktualisieren und im Google Analytics Konto, unter Tracking-Informationen, überprüfen, ob der Code erfolgreich installiert wurde. Insofern alles funktioniert hat, wird Google ab sofort alle Besucherströme messen. Auf die vielfältigen Optionen und Einstellungen der Webanalyse von Google Analytics, werde ich in einem späteren Beitrag ausführlich eingehen.

Google Analytics Code in die Website einfügen

Google Analytics-Code in die Website einfügen

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