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Meine Erfahrungen als Freiberufler bei Freelancer.com

Freelancer.de

Nach den Portalen oDesk und Elance möchte ich in diesem Artikel Freelancer.com vorstellen. Nach eigenen Angaben ist Freelancer.com mit weltweit über 7 Millionen angemeldeten Freiberuflern der größte Marktplatz für Outsourcing und Crowdsourcing.

Bei den Auftraggebern handelt es sich überwiegend um mittelständische Unternehmen, die Projekte aus den Bereichen Software, Schreiben, Datenerfassung, Design und vielem mehr einstellen. Eine Besonderheit ist das Angebot einer deutschen Seite unter Freelancer.de.

Meine Erfahrungen mit Freelancer.com sind nicht nur positiv. Aufgrund der Größe des Portals bieten sich Freiberuflern jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten. Positives und Negatives, sowie Tipps zum Umgang mit Freelancer.com, möchte ich in diesem Beitrag geben.

Eigene und fremde Erfahrungsberichte zu Freelancer.com

Auch wenn die Anmeldung bei Freelancer.de kostenlos ist, beträgt die Gebühr für jeden verdienten Euro 10%. Anders als bei Portalen wie Elance oder oDesk trägt diese Kosten der Freiberufler. Wer regelmäßig auf Freelancer.de arbeitet, der kann seine Mitgliedschaft upgraden, wodurch auch die Gebühren sinken.

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Wie du Elance als Freiberufler richtig nutzt und mehr verdienst

Freelance Portal Elance

Online-Arbeit zeigt einen klaren Aufwärtstrend. Unternehmen erkennen die Vorteile, die Outsourcing und Cloudworking mit sich bringen. Im Grunde werden dabei große Projekte in kleine Teilaufgaben zerlegt und dann an spezialisierte Freelancer vergeben – Einfach und unbürokratisch im virtuellen Büro.

Eines der größten Portale für Freiberufler weltweit ist Elance. Als Freelancer kannst du dich bei Elance auf beliebige Projekte bewerben, indem du ein Gebot dafür abgibst. Der Auftraggeber wird sich dann für einen Bewerber entscheiden, ähnlich wie bei einem herkömmlichen Vorstellungsgespräch. Danach beginnt die Zusammenarbeit in einem virtuellen Arbeitsraum, der von Elance zur Verfügung gestellt wird.

Egal ob für einen kleinen Nebenverdienst oder als Freiberufler in Vollzeit – Elance ist eines der besten Portale für Einsteiger und Fortgeschrittene. In diesem Beitrag möchte ich von meinen Erfahrungen mit Elance berichten und dir einige Tipps zur Optimierung deines Einkommens mit auf den Weg geben.

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So bekommst du deine ersten Freelancer Jobs auf oDesk

Odesk für FreelanceroDesk ist nach eigenen Angaben die größte Plattform für Freelancer und selbständige Webworker. Wer es richtig anstellt, kann dort ein Einkommen verdienen, das den bisherigen Vollzeitjob ersetzt. Aber auch für einen kleinen Nebenverdienst eignet sich oDesk hervorragend.

Einzige Bedingung: Englischkenntnisse sind ein Muss. Allerdings sagte Matt Cooper, der Auslandsverantwortliche von oDesk, kürzlich in einem Interview, dass die Plattform nun auch den deutschen Markt erobern möchte. Derzeit wird bei oDesk aber noch komplett englisch gesprochen.

Jedoch können auch reihenweise Jobs in deutscher Sprache gefunden werden, die nur begrenzte Sprachfähigkeiten voraussetzen. Ich verdiene seit einiger Zeit einen Teil meines Einkommens bei oDesk und möchte dir ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie du eine erfolgreiche Karriere als Freelancer starten kannst.

Was ist oDesk und wie funktioniert es?

oDesk ist ein weltweites Portal für Freelancer und Unternehmen, die kleinere und größere Arbeiten outsourcen. Aktuell haben sich auf oDesk über 3 Millionen Freelancer weltweit registriert, von denen allerdings nur um die 5.000 aus Deutschland kommen. Über 500.000 Kunden, überwiegend Start-Ups, bedienen sich der Arbeitskräfte nach dem sogenannten Cloudworking Prinzip, bei dem mehrere Freelancer an einem größeren Projekt beteiligt sind.

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