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5 Fragen und 5 Antworten zum Thema Content Marketing

Content Marketing is King“Content Marketing ist King”, so oder so ähnlich hast du es sicher schon mal gehört. Was hat es damit auf sich und wie kannst du dir Content Marketing als Blogger zu Nutze machen?

Es gibt kaum noch jemanden, der nicht von Werbespots oder Anzeigen in Printmedien genervt ist. Viele von uns nehmen diese kostspieligen, traditionellen Formen der Werbung gar nicht mehr wahr. Was wir wollen sind hilfreiche Informationen. Wir wollen Antworten auf unsere Fragen und Lösungen für unsere Probleme.

Natürlich haben die meisten Unternehmen dies längst erkannt und setzen immer mehr auf Content Marketing und Word-of-Mouth über Social Networks. Frei zugängliche Informationen mit Mehrwert anbieten, anstatt den Verbraucher durch nervige Pop-ups oder ungewollte E-Mail-Newsletter zu verärgern, das ist die Devise.

Was zum Teufel ist eigentlich Content Marketing?

Den magisch klingenden Begriff hören wir nahezu überall im Netz. Täglich lesen, hören oder sehen wir verschiedene Formen von Content Marketing. Bevor ich meine Ansichten zum Content Marketing darstelle, schauen wir erst einmal, wie andere Quellen den Begriff definieren.

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Was jeder Blogger über den “AutorRank” wissen sollte

AuthoRank für Urheber?Das Internet wird “sozialer” und so auch die Suche. Es geht immer weniger um anonyme Webseiten, dafür umso mehr darum, Menschen miteinander zu verbinden. Die meisten von uns haben bereits Profile in sozialen Netzwerken und Artikel für den ein oder anderen Blog geschrieben. Um alle personenbezogenen Inhalte miteinander zu verknüpfen, könnte der AutorRank dienen.

Ob die personenbezogene Zuordnung von Inhalten nun AutorRank oder anders genannt wird, spielt keine Rolle. Es wird in jedem Fall deine Reputation im Netz beeinflussen und damit auch die Sichtbarkeit deiner Website in den Suchergebnissen.

Google hat die Suche bereits personalisiert, so dass wir abhängig von unserem Standort, unseren Vorlieben und unserem Netzwerk, unterschiedliche Suchergebnisse angezeigt bekommen. Das nun neben dem PageRank auch ein AutorRank kommt, ist eigentlich nur ein logischer Schritt.

Das hat für Blogger und Betreiber von Webseiten einen großen Einfluss und ist keine neue Gefahr, die von Google ausgeht, sondern eine super Möglichkeit für Autoren, um Anerkennung für ihre Leistungen zu erhalten.

Das neue (inoffizielle) Konzept vom AutorRank

Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass der AutorRank bereits ein Bestandteil des Google Suchalgorithmus ist. Offiziell wird die Bezeichnung jedoch noch nicht verwendet. Bereits im Jahr 2005 registrierte Google ein Patent, das sich AgentRank nennt. Durch die Einführung von Google+, rel=author und verschiedenen Akquisitionen, häuften sich die Hinweise darauf, dass dieses Patent als Grundlage für den AutorRank dient.

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Blogging: Überschriften schreiben wie ein Werbetexter

Gute Überschriften sind entscheidend für den Erfolg von ArtikelnDer Titel ist, nach Meinung vieler Blogger, der wichtigste Bestandteil eines Blogartikels. Zurecht, wie ich finde, da nur eine knackige und wirkungsvolle Überschrift zum Lesen des restlichen Artikels verleitet. In möglichst weniger als 70 Zeichen musst du deinen Lesern klarmachen, warum sie den Beitrag lesen sollten und welcher Mehrwert dieser verspricht. Anregungen für unglaublich anziehende Überschriften, gibt dieser Artikel.

Grundsätzliches zu Überschriften für Blogartikel

Überschriften müssen im Grunde zweierlei Bedürfnisse erfüllen – die der Leser und die der Suchmaschinen. Dabei sollte ein gutes Mittelmaß zwischen dem Einbinden von Keywords und der Attraktivität des Titels bewahrt werden.

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In 7 Schritten bessere Blogartikel schreiben

Jeder Hobbyblogger kennt das Sprichwort “Content is King” – der Inhalt bestimmt die Qualität eines Blogs. Sicher sind auch das Design, die Menüführung und technische Aspekte wichtig für einen guten Blog. Das Qualitätskriterium #1 sind aber definitiv die Artikel selbst. Sämtliche Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung und des Linkaufbaus sind umsonst, wenn der mühsam generierte Traffic auf inhaltslose Texte stößt. Deshalb gilt: die beste Methode, um Besucher auf die eigene Website zu bringen (auch aus SEO-Sicht), sind gut geschriebene und optimierte Blogartikel. Ich möchte in diesem Beitrag die Punkte aufführen, die ich für wichtig empfinde, um Schritt-für-Schritt einen guten Blogartikel zu schreiben.

Blogartikel schreibenViele Blogger schreiben aus dem Gefühl heraus, sobald eine gute Idee gefunden ist oder Mitteilungsbedarf besteht. Die emotionale Ansprache von Besuchern oder die Vertretung einer kontroversen Meinung, mag sicher für erfahrene Schreiber und gut besuchte Blogs funktionieren. Wenn du gerade mit dem bloggen beginnst, dann rate ich dir dabei eher systematisch vorzugehen. Nichts ist deprimierender als voller Tatendrang, den vermeintlichen Hammerartikel zu schreiben und dann festzustellen, dass es außer dir niemanden interessiert. Damit dies möglichst nicht passiert, probiere einfach mal beim Schreiben des nächsten Blogartikels, die folgenden Punkte zu berücksichtigen.

#1: Ein passendes Thema auswählen

Zunächst einmal sollte der Artikel zu dem Blog selbst und seinen Lesern passen. Überlege genau welche Themen, Fragen oder Probleme deine Zielgruppe beschäftigen. Oft sind das auch aktuelle Geschehnisse. Ich habe immer ein offenes Textdokument, in das ich interessante Themen schreibe, über die ich gerade gelesen habe. Vor dem Schreiben eines neuen Blogartikels überfliege ich dann die Ideen und treffe eine Auswahl. Danach macht es durchaus Sinn ein Keyword Tool (z.B. das kostenlose Google AdWords Keyword Tool) zu bemühen, um herauszufinden, wie andere Internetnutzer nach diesem Thema suchen. Das macht es später einfacher die richtigen Keywords in den Blogartikel einzubinden. Versuche den Artikel bereits vor dem Schreiben (zumindest gedanklich) zu strukturieren. 

#2: Einen unwiderstehlichen Titel wählen

Meiner Meinung nach ist die Überschrift der bei weitem wichtigste Teil des Blogartikels. Er entscheidet darüber, ob Leser auf den Link in den Google Suchergebnissen, bei Twitter oder im RSS-Reader klicken, oder eben nicht. Der Titel muss dem Leser vermitteln, dass er hier etwas Lernen kann, interessante Neuigkeiten vorfindet oder ihn positiv provozieren. Kurz gesagt: der Titel muss Lust auf mehr machen.

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Google Disavow und die Zukunft von SEO

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute einen Beitrag teilen, der etwas aus der Reihe ist. Ich bin sicher kein SEO-Experte, verfolge aber seit einigen Jahren aufmerksam die Entwicklungen rund um SEM und SEO. In der letzten Woche bin ich auf ein Webinar gestossen, welches das Google Disavow Tool zum Anlass genommen hat, um die allgemeine Zukunft von SEO zu diskutieren.

Eugene Ware, der Herausgeber des Keyword Research Tools Market Samurai, hat dieses Webinar am 24. Oktober 2012 beherbergt. Bestandteil war eine hervorragende Präsentation von Leslie Rohde (SEO Braintrust), bei der er über das neue Google Disavow Tool und die Zukunft von SEO sprach. Ich bin der Meinung, dass seine Botschaft sehr hilfreich ist und möchte diese deshalb hier teilen.

Hintergrund zum Google Disavow Tool

Google führte am 16.10. das Tool Disavow ein, welches weitreichende Diskussionen über die Zukunft von SEO auslöste. Interessante Beiträge, mit Meinungen zum Google Disavow Tool, können im tagSeoBlog, bei SEOKRATIE und SEO.de gelesen werden.

Das neue Tool erlaubt es Webmastern sich von eingehenden Links zu distanzieren und diese mehr oder weniger abzuwerten. Beansprucht werden kann das Disavow Tool über den Google Webmaster Zugang, insofern dieser Service von Google mit einem Account genutzt wird. Die offizielle Stellungnahme zum Tool, ist im deutschen Webmasterblog von Google zu sehen.

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Keyword Research: Kriterien zur Analyse der Wettbewerber

Checkliste Keyword ResearchIn dem vorangegangenen Artikel zur Marktforschung und dem Finden der richtigen Keywords, wurde unter anderem auf die Intensität des Wettbewerbs in einer bestimmten Marktnische eingegangen. Die Anzahl und Dominanz der Wettbewerber ist eines der drei Hauptkriterien, die vor der Umsetzung einer Geschäftsidee im Internet, überprüft werden sollten.

Auch wenn ein Keyword genug Traffic erzeugt und es genügend Möglichkeiten zur Vermarktung der Inhalte gibt, kann ein zu starker Wettbewerb ein Grund dafür sein, die Geschäftsidee besser im Keim zu ersticken. Dieser Artikel zeigt an einem Beispiel, wie eine Analyse der Wettbewerber für die eigene Geschäftsidee durchgeführt werden kann.

Wer sind meine Wettbewerber?

Generell sind alle Anbieter im Internet, die das gleiche Keyword verfolgen, potenzielle Wettbewerber. Die einfachste Möglichkeit, Wettbewerber ausfindig zu machen, führt über die herkömmliche Google Suche. Analysen belegen, dass mehr als 90% der Internetnutzer nicht über die erste Seite der Suchergebnisse hinaus kommen. Aus diesem Grund sollten wir besonders die ersten zehn Ergebnisse intensiv betrachten.

Oft tauchen in den obersten Suchergebnissen Seiten wie Wikipedia, Amazon oder eBay auf. Diese sind natürlich gesondert zu betrachten, da sie andere Geschäftsmodelle verfolgen und durch ihre Autorität nur schwer zu schlagen sind. Auch Foren oder andere Informationsportale, die nicht auf zielgerichtet ein spezielles Keyword verfolgen, stehen nicht direkt mit unserer Geschäftsidee im Wettbewerb.

Welche Kriterien bestimmen die Intensität des Wettbewerbs?

Mit dem Google Adwords Keyword Tool und auch anderen Werkzeugen können wir eine grobe Einschätzung, zum Wettbewerb um ein bestimmtes Keyword, gewinnen. Allerdings  ist diese nicht sehr detailliert und daher nur bedingt aufschlussreich. Es empfiehlt sich zusätzliche Kriterien, zur Analyse der bestehenden Wettbewerber heranzuziehen. Wir können eine Reihe von Messgrößen festlegen, mit denen sich der Wettbewerb in Zahlen fassen lässt. Jedoch ist es schwer, genaue Grenzen für eine gute oder schlechte Marktnische festzulegen. Die unterschiedlichen Empfehlungen, die für oder gegen die Umsetzung einer Geschäftsidee sprechen, beruhen zumeist auf Erfahrungswerten. Dies Zahlen sind oft abhängig von den Produkten oder Services, welche in einer Marktnische angeboten werden.

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