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In 8 Schritten zu deiner ersten Affiliate Website

In wenigen Schritten zur Affiliate WebsiteImmer wieder fragen mich Angehörige, Freunde und neue Bekanntschaften, was ich denn eigentlich beruflich so mache. Die Antwort ist nicht immer leicht und fällt meist etwas unterschiedlich aus. Letztendlich bleibt es dann oft beim “Freelancer im Internet Marketing”, da andere Erklärungen weit über den Small Talk hinaus gehen würden.

Kürzlich habe ich einem guten Freund erklärt, was ich denn eigentlich so treibe. Als sein Interesse wuchs, habe ich versucht, ihm die Grundprinzipien von Affiliate Marketing zu erklären. Nach einer Stunde vor dem Laptop sind gemeinsam wir Schritt für Schritt durchlaufen, wie Webseiten erstellt, Affiliate Produkte gefunden und letztlich vermarktet werden.

Ich bin mir bewusst darüber, dass viele Dinge die für Internet Marketer selbstverständlich erscheinen, für andere Personen höhere Mathematik ist. Aus diesem Grund möchte ich in diesem Artikel eine ausführliche Anleitung geben, die beschreibt, wie du ohne Vorkenntnisse und von Grund auf eine Affiliate Website erstellst.

  1. Nische auswählen und Keyword Research
  2. Domain registrieren und Hosting Service auswählen
  3. WordPress anlegen und benötigte Plugins installieren
  4. Anmeldung bei Affiliate Partnern
  5. Inhalte erstellen und für Suchmaschinen optimieren
  6. Backlinks und Social Media
  7. Erfolgskontrolle und Optimierung
  8. Bonus: Zusätzliche Verdienstmöglichkeiten

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So erstellst du ein professionelles Impressum in wenigen Minuten

Der Verstoß gegen Vorschriften der Impressumspflicht kann mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro bestraft werden. Grundsätzlich muss jeder, der seine Website nicht nur zu rein privaten Zwecken betreibt, ein Impressum erstellen. Dabei müssen gesetzliche Vorschriften zu Inhalten und anderen Anforderungen befolgt werden. Dieser Beitrag erklärt ganz genau, was alles in eine Anbieterkennzeichnung gehört und wie du in wenigen Minuten ein rechtssicheres Impressum erstellen kannst.

Was genau ist ein Impressum?

Verstöße gegen die Impressumspflicht können zu hohen Geldstrafen führenDer Begriff des Impressums leitet sich aus dem Presserecht ab und wird ursprünglich in Publikationen genutzt. Heutzutage wird die Bezeichnung von vielen Websites genutzt, um vom Gesetzgeber geforderte Verbraucherinformationen anzugeben.

Zu Zwecken des Verbraucherschutzes schreibt das Telemediengesetz (TMG) bestimmten Diensteanbietern Kennzeichnungspflichten vor. Das Impressum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, die Seriosität einzelner Seiten zu überprüfen, bevor sie eventuelle Dienste in Anspruch nehmen. Es soll Informationen über den Betreiber offenlegen und eine einfache Kontaktaufnahme ermöglichen. 

Welche Websites benötigen ein Impressum?

Die Grundlagen zur Anbieterkennzeichnung ergeben sich aus dem §5 TMG. Demnach unterliegen alle “Diensteanbieter, die geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene Telemedien, bereitstellen” der Impressumspflicht. Was bedeutet das in der Praxis?

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Wichtige Hinweise zur Auswahl der Domain

Den Markt und die passenden Keywords für unser Internet Business sind gefunden. Die richtige Plattform für die Website wurde auch ausgewählt (warum ich persönlich immer einen Blog anstelle einer statischen Website vorziehe, habe ich im letzten Beitrag begründet). Die nächsten Schritte, zum Aufbau eines profitablen Internet Business, bestehen nun in der Auswahl und Registrierung der Domain. Danach muss der Hostinganbieter gewählt und der Blog eingerichtet werden. Aber eins nach dem anderen. In diesem Artikel möchte ich meine Tipps zur Auswahl einer Domain teilen.

Was ist eine Domain?

Domain Name? Top-Level-Domain? DNS? Alles Dinge, die Verwirrung auslösen? Eigentlich ist die Erklärung und der Zusammenhang zwischen den Begriffen denkbar einfach. DNS steht für Domain-Server-System und hat die Aufgabe, numerische IP-Adressen in leicht merkbare Namen umzuwandeln. Das Prinzip kann mit dem Telefonbuch verglichen werden, in dem ebenfalls Nummern (Vorwahl, Telefonnummer und Durchwahl), Personen oder Organisationen zugeordnet werden.

Der Domain Name, der von der DNS übersetzt wurde, ist eine Methode zur Adressierung von Websites und besteht grundlegend aus drei Teilen: dem Serverdienst, dem individuellen Namen der Website und einer Top-Level-Domain. Es gibt die Möglichkeit weitere Sub-Domains zu verwenden, was aber für den Anfang außen vorgelassen werden kann. Die Top-Level-Domain (TLD) ist die oberste Stufe einer Internetadresse und kann allgemein oder länderspezifisch sein. Der TLD folgen weitere Sub-Domains, die vom DNS von rechts nach links gelesen werden. Der Serverdienst weist darauf hin, welcher Dienst in Anspruch genommen wird, z.B. www für den Webserver oder mail für de E-Mail-Server.  Zwischen der TLD und dem Serverdienst befindet sich die Second-Level-Domain. Das ist der Name, welcher von uns frei gewählt und gekauft werden kann, sofern er noch verfügbar ist. Um diesen geht es uns also hier.

Aufbau einer Domain

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